Liebes Team,
mein Partner und ich wollten gern mal ein großes Dankeschön für die kompetente, nette und immer freundliche Betreuung los werden.
Als wir kurz vor Ostern (2011) ins Tierheim kamen, hofften wir, einen tollen Spielkameraden für unsere Hunde Lilly & Murphy zu finden, sowie einen ruhigen Zeitgenossen, der sich mit unserer Katze Zoe und unseren Pferden Luna & Jenny schnell anfreundet. Wir wussten, das ist ein schwieriges Unterfangen, weil die Anforderungen an einen Hund extrem hoch lagen. Absoluter Volltreffer!!! Die Tage sind bis jetzt wie im Fluge vergangen und Joey ist voll integriert in unserem Rudel. Seit dem Probewochenende über Ostern ist er voll mittendrin und nicht mehr wegzudenken. Murphy freut sich tierisch, dass er endlich einen Spielkameraden hat. Lilly hat, wie immer, das Kommando in der Truppe, obwohl sie die Kleinste ist, aber von den Rüden einen heiden Respekt geniesst. Zoe ist immer bisschen wählerisch, wer an welchem Tag ihre Gunst genießen darf. Joey mußte das auch schon lernen, aber halb so wild. Diven eben, pah. Die Pferde, Luna & Jenny, sind ja schon hundeerprobt und nehmen Joey seine Anfangsschwierigkeiten nicht krumm. Er braucht halt seine Zeit zu verstehen, dass die Pferde ihm nichts tun wollen. Mutig geht er auf dem Paddock mit, wenn das abäppeln los geht und kontrolliert fleißig morgens und abends, ob auch alle Pferde noch anwesend sind.

Da Joey noch ein bisschen Diät hält, lässt der Schabernack nicht lange auf sich warten. Die Speisekammer wurde schon mehrmals "ausgeräumt" und die Küche fleißig durchsucht, aber davon lassen wir uns nicht irritieren. Der Speiseplan (Kartoffeln mit Fleisch) bleibt bestehen und tut ihm sichtlich gut.

Wie sieht'n typischer Tag bei uns aus?! Morgens recht früh aus den Federn, denn die Pferde wollen ihr Frühstück rechtzeitig genießen. Murphy & Joey könnenīs kaum erwarten und eröffnen das erste Spiel des Tages schon im Haus. Draußen wird dann gefetzt bis der Arzt kommt, egal ob Paddock, Reitplatz, Weiden oder Garten. Alles wird zum toben genutzt. Wir sind überglücklich Joey gefunden zu haben und freuen uns über jede kleine Geste der Dankbarkeit von ihm erhaschen zu können und zu sehen, daß er sich sehr wohl fühlt. Er ist einfach'ne Knutschkugel.

Viele liebe Grüße,
Familie Hohl (Borstel)

Liebes Tierheim-Team,
wie viele andere wollte auch ich einmal berichten, wie es den beiden Katzenkindern Vito (früher "Ben") und Foster/Fozzie (früher "Billy") bisher ergangen ist.
Die beiden werden jetzt im Mai ja auch schon ein Jahr alt und sind richtige kleine Wuchtbrummen geworden. :) Richtig groß. Den beiden geht es sehr gut. Früh am Morgen toben sie durch die Wohnung und wecken einen, damit sie das Futter auch ja pünktlich bekommen. Richtig verfressen die Rabauken. Meine Wände sehen auch schon richtig gut aus. Aber das sind ja zum Glück "Schäden", die man wieder beheben kann. ;)
Derzeitig lernen die beiden Pfötchen zu geben. Klappt noch nicht ganz, aber sie werden schon immer besser. "Sitz" und "Up" (Männchen) klappen da schon besser.
Und viele weitere Tricks werden auch noch folgen. Aber eins nach dem anderen. :)
Ich freu mich jedenfalls, dass ich die beiden gefunden habe... auch wenn sie doch ab und an noch ganz schön Dummfug machen. Man ärgert sich dann einmal und dann ist das aber auch schon wieder vergessen.
Was mich persönlich amüsiert ist, dass Vito der Miauer ist und Fozzier nur herum brrrrt - er bekommt nicht wirklich ein miauen heraus. =)

Demnächst wird der Balkon auch richtig sicher gemacht.
Im Winter durften sie auch schon unter Aufssicht raus und haben den Schnee kennengelernt. Den fanden sie auch richtig gut. Aber auch jetzt in den warmen Tagen durften sie die Frühlingsluft schnuppern. Immer unter Beobachtung. :)

Jedenfalls danke für die beiden Halunken und weiterhin viel Erfolg!

Ganz liebe Grüße wünschen V. Tetzke und ihre beiden Katzenkinder :)



Hallo an das liebe Team von Bad Oldesloe,

unsere Juli ist jetzt 2 1/2 Jahre alt und frech wie am Anfang. Seitdem wir die Juli zu Hause haben, gibt es keine Mäuse mehr, aber auch Maulwürfe müssen darunter leiden oder auch vor Fledermäusen macht sie keinen halt. Tagsüber schläft sie in ihrer Hängematte an der Heizung und nachts schleicht sie durch die Siedlung. Mit ihr haben wir einen sehr guten Griff gemacht. Sie ist so erzogen, wenn sie Leckerchen haben möchte, muss sie vorher Sitz machen. Wenn es ihr allerdings zu lange dauert, fängt sie an zu schimpfen. Hinterher schaut sie allerdings noch im Regal nach, ob nicht doch noch Leckerchen versteckt wurden. Aber am liebsten schläft sie bei den Kindern im Bett. So sieht es bei uns aus.

Wir möchten auf diesem Weg nochmal vielen lieben Dank an das Team sagen...... Wir haben uns von Anfang an wohl bei Ihnen gefühlt.

Liebe Grüße
Fam. Robrahn und Juli



Liebes Team,
als ich heute auf eurer Seite die Rubrik "Zu Hause" gesehen habe, dachte ich sofort daran, euch über Carita zu informieren.

Vor sechs Jahren kam sie aus Griechenland mit einem Wurf Welpen zu euch bzw. zur Tierärztin, dessen Namen ich leider nicht mehr weiß. Wir wollten eigentlich einen Welpen nehmen, aber die Tierärztin konnte uns dann von dem Muttertier Carita überzeugen, Gott sei dank. Carita hat sich sofort in unsere Familie integriert, so als hätte sie eine Hundeschule besucht; dass sie in Griechenland auf der Straße gelebt hat, konnten wir kaum glauben. Wir haben bisher nicht ein einziges Mal erlebt, dass sie jemanden gebissen hat, wir wissen nicht mal wie sie aussieht, wenn sie die Zähne fletschen würde. Sie ist zu Jedem freundlich und lebt von anfang an mit unserem Main-Coon Kater zusammen, die beiden verstehen sich prächtig.

Carita hat aber auch schon einiges durchmachen müssen. Leider wurde sie einmal Opfer einer angriffslustigen Bache, eine Notoperation rettete ihr schließlich das Leben.
Dann wurde letztes Jahr Hautkrebs bei ihr festgestellt, seitdem wurde sie zweimal deswegen operiert. Nun können wir nur hoffen, dass sie noch ein Weilchen bei uns bleibt.

Am liebsten liegt sie auf unserem Rasen in der Sonne mit unserem Kater zusammen oder auf dem Sofa. Sie jagt mit Vorliebe Mäuse und liebt lange Spaziergänge.

Herzlichen Dank für alles und liebe Grüße
Petra

PS.: Auf dem Foto hat Carita nasses Fell, da kommen ihre Naturlocken immer deutlicher durch.

Hallo zusammen,
ich weiß, es ist schon eine Weile her, am 17. November 2008 habe ich den Quincy (früher Quinn) bei Euch abgeholt.

Dieser kleine Racker ist eine wahre Freude und ich gebe ihn gewiss nicht mehr her..... Schon vom ersten Tag war alles seins :o) - wir beide verstehen uns ausgezeichnet, toben miteinander und Kartons/Höhlen jedwediger Art liebt er ohne Ende.

Hier zwei Bilder von Quincy (leider spinnt mein Rechner, es gibt noch viel mehr Bilder.....), der jetzt auch schon viel größer geworden ist und stattliche 4,7 kg wiegt - ja, es scheint ihm zu schmecken..........

Auch wenn er am liebsten nur Fisch/Geflügel mit Sauce & Trockenfutter "verschnappuliert", alles andere bleibt da schon mal liegen. Am Anfang fand er Katzenmilch toll, doch jetzt steht er mehr auf reinem Wasser (ist ja auch o.k.)

Viele Grüsse aus Hamburg von Birte

Hallo liebes Tierheim-Team!

Ende Dezmber waren wir 2, meine wenigkeit Emma (früher Sally) und meine schon wieder schlafende Schwester Lotta (früher Sandy), noch bei Euch im Tierheim. Doch schon Anfang Januar wurden wir auf einer etwas längeren Autofahrt in unser neues Zuhause nach Kiel gebracht. Es war schon ein wenig komisch, so viel Platz zu haben und alles hat merkwürdig gerochen, doch abends war es recht gemütlich mit unseren neuen Dosenöffnern auf dem Sofa. Dieses gekrault werden und das Spielen ist ja wirklich super!

Unsere Medikamente haben wir auch ganz brav genommen und wir hatten nie wieder Durchfall! Einmal wurden wir zu einem Mann in weiß gefahren. Bei dem haben wir lange geschlafen und uns ein wenig benommen gefühlt, als wir aufgewacht sind. Das war nicht so schön, aber unsere Dosenöffner haben gesagt, jetzt werden wir nicht mehr rollig... was auch immer sie damit meinen.

Richtig super ist es, seitdem wir nicht nur die Wohnung in Beschlag nehmen, sondern auch den Balkon! Da gibt es sooo viel zu sehen und zu hören, das ist richtig klasse. Gleich nach dem Frühstück dürfen wir auf unseren Aussichtspunkt und können den Hunden aus der Nachbarschaft beim Gassigehen zusehen. Den Hund nebenan finden wir übrigens nicht so toll... der soll bloß bleiben, wo er ist! Abends gibt es sogar Fledermäuse, die sind aber zu schnell, um sie zu fangen.

Unser weiblicher Dosenöffner sagt, Lotta ist schon ein richtig kleiner Brocken geworden und bei mir sagt sie immer, dass ich mal ein bisschen mehr fressen soll. Die wissen auch nicht was sie wollen, diese Menschen! So, ich werde mal meiner Schwester ein bisschen Dampf machen und mit ihr Fangen spielen.

Euch allen einen schönen Tag und viele Grüße aus Kiel!
Emma und Lotta mit Stefanie und Torsten

Hallo liebe Frau Wilkens und Tierheimmitarbeiter,

wie bereits am Telefon erzählt geht es Susi absolut gut. Sie ist ein toller Wachhund geworden, wurde von Pelle gut angelernt! Ihr liebstes Hobby ist, man glaubt es kaum,spazieren gehen, eigentlich laufen! Auf den Bildern Pelle und Susi, sowie die ehemalige Bewohnerin des Oldesloer Tierheimes Pauline. Die Katze ist lebt im November seit 17 Jahren in unserer Familie. So schön ist es, wenn Tiere ein neues Zuhause finden.

Liebe Grüße und viel Erfolg bei der Vermittlung in ein neues Zuhause für alle Tiere!

Monika Schacht


Hallo Lieber Betreuer in Bad Oldesloe,

wir haben die beiden kleinen Racker am Sonntagabend zu uns geholt. Eric heißt nun Casper und Dustin heißt Gino. Also der kleine Casper macht seinem neuen Namen alle Ehre. Er tobt, trotz tränendem Auge und leicht verstopfter Nase, wie ein blöder durch die Gegend. Knurrt und mauzt vor sich hin, wenn er mit einem Band oder einem Fellpuschel spielt. Zum Beömmeln! Und wenn er Müde wird, sucht er immer unsere Nähe und legt sich auf den Bauch oder den Arm und schnurrt wie ein Großer. Sein Auge sieht den Umständen entsprechend aus, aber wenn der Doc morgen (bzw. heute) nachschaut ist es besser, zumal er beim Atmen aus der Nase piept. Vielleicht ist es doch besser etwas Antibiotikum zu geben?!

Der kleine graue Gino hingegen, sitzt oder liegt ganz apatisch in einer Ecke (mittlerweile schon auf einem Kissen) oder mitten im Raum und döst vor sich hin. Er trinkt sehr viel, dafür frisst er fast gar nicht. Hat fürchterliche Angst vor unserer Hand und guckt total verängstigt. Wir hoffen ja, dass es sich noch gibt. Er geht heute schon etwas entspannter durch die Räume, aber ist sehr schreckhaft. Heute Nachmittag konnte ich ihn mit ein wenig Dosenmilch locken und er hat sie sogar von meinem Finger genommen. Konnte ihn ein wenig streicheln, aber als er dann merkte, dass es meine Hand war, fauchte er drauf los. Mal sehen wie das wird.

Aufs Klo haben sie im Grunde beide gleich geschnallt, allerdings hat Casper heute Nacht einen fetten Haufen mitten auf die Couch gemacht, hat wohl schlaftrunken so schnell nicht das Klo gefunden (wir hatten extra Licht angelassen) und heute Nachmittag hat er auf die Couch gepiselt, hat es vor lauter spielen so schnell auch nicht zum Klo geschafft, aber das kennt man ja von solch kleinen Mäusen. Mein Mann war "sichtlich erfreut", das beide Geschäfte auf seinem Sitzplatz der Couch stattgefunden haben. Tja so ist es eben!

Mein Mann würde den kleinen Grauen gerne mitbringen, aber da er sich nicht anfassen lässt, wollen wir es auch nicht mit Gewalt machen. Solange es nicht sein muss, sonst kriegt er noch einen richtigen seelischen Schaden. Wenn er ihn nicht eh schon hat. Wer weiß, was mit ihm gemacht wurde. Wollen mal hoffen, dass wir ihn mit etwas Geduld und Spucke zutraulich bekommen.
Mana und Elvis

Liebes Team vom Tierheim Bad Oldesloe,

nun lebe ich schon seit einem Jahr bei meinen "Eltern" in Uetersen und ich habe mich sooo gut hier eingelebt. In den ersten Monaten war es für mich als ehemalige griechische Straßenhündin sehr schwer, mich in dieser "neuen Welt" zurecht zu finden.

Das Zutrauen und dass "Mama und Papa" an mich glauben, hat mir fast ganz die Angst vor Menschen genommen, die ich in meinem vorigen Leben in Griechenland und in den ersten Monaten hier in Deutschland hatte. Aber mittlerweile weiß ich, daß es alle gut mit mir meinen.

Ich bekomme regelmäßig Futter und Leckerlies, muß nicht mehr hungern und habe sogar ein paar Pfunde zugelegt, was mir sehr gut steht, meinen alle, die mich kennen. Und mein Fell ist von dem guten Futter (Nassfutter mit Gemüse und Pellets, die aus pflanzlichen Zutaten bestehen mit Fischöl) auch ganz weich und voll geworden. Das Fell war ja vor einem Jahr noch hart und zauselig und teilweise (Schenkelinnenseiten) ganz dünn, sodaß man die Haut darunter sehen konnte. Vor Besuch verkroch ich mich auch nicht, aber was mir nach wie vor sehr viel Angst bereitet, sind Gewitter und die Knallerei zu Silvester.

Ein halbes Jahr hat es gedauert, bis ich schwanzwedelnd gezeigt habe, daß ich mich freue. Angefangen habe ich, wenn Mama von der Arbeit nach Hause gekommen ist. Inzwischen begrüße ich sie bellend. Mama und Papa sagen, daß ich mich so gut entwickelt habe und mich immer mehr öffne, weil nun seit Ende 2007 der Elvis bei uns lebt. Ronny ist Ende Juli im letzten Jahr friedlich eingeschlafen und über die Regenbogenbrücke gegangen. Elvis (Berner Sennenhund-Cocker-Mix) ist mein neuer Kumpel und wir verstehen uns sehr gut. Naja, manchmal ist er ein wenig eifersüchtig, wenn es um Streicheleinheiten geht, aber das Gezicke ignoriere ich einfach! Streicheleinheiten forder ich nämlich auch ein, anfangs war es ganz vorsichtig, aber als ich merkte, daß Elvis vielleicht (meiner Meinung nach) ein wenig mehr bekam als ich, da habe ich mich einfach dazu gestellt. Kann ja nicht angehen, daß Elvis bevorzugt wird, schließlich bin ICH die "Prinzessin". Jedenfalls nennt Papa mich so, und von Mama werde ich "Mausi" genannt. Aber meistens nennen sie mich dann doch bei meinem eigentlichen Namen.

Vor Papa habe ich nun auch meine anfängliche Männerangst überwunden. Er hat sich mit mir in der ganzen Zeit sehr viel Mühe gegeben. Letztendlich bin ich, genau wie viele andere Hunde, mit Leckerlies bestechlich. Und unternommen haben wir auch schon ganz viel. Unter anderem waren wir für ein paar Tage im Harz (s.Foto unten links/Collage) und wir sind mit der Gondel auf einen ganz hohen Berg gefahren, einen tollen Ausblick hatte man von da oben. Am Elbdeich mag ich am Liebsten spazieren gehen. Da kann man so weit gucken, alles ist so frei und am Strand laufe ich dann immer ganz viel und spiele ausgelassen für mich alleine oder mit Elvis (s.Collage), einfach wunderbar!!!

Liebe Leute vom Oldesloer Tierheim, wir sind sehr froh, daß Manas Leben sich so ins Positive gewandelt hat. Das Schicksal meinte es wirklich gut mit ihr und auch wenn sie anfangs gar nicht mit nach Deutschland mit sollte, können wir denen nur dankbar sein, die dies ermöglicht haben. Mana ist der beste Beweis dafür, daß aus einem sogenannten "Problem- und Angsthund" ein wunderbarer und lebensfroher Hund werden kann, wenn Mensch sehr viel Geduld und Liebe gibt, diese wird uns von Mana täglich wiedergegeben. Sie ist eine Hündin, die sicherlich anders ist, als andere Hunde, aber ihre Besonderheiten machen sie für uns zu einem kleinen-großen Stern!!!

Vielen Dank für ihr Vertrauen,
liebe Grüße aus Uetersen von
Iris, Peter und Finn, Mana und Elvis

Nefa und Sari Nefa und Sari

Hallo liebes Tierheim-Team,

nachdem ich im Januar 2006 meine Katze Nefa (ehemals Minka) bei Ihnen abgeholt habe und sie sich ganz prima bei uns eingelebt hat, haben wir im Juli 2007 Sari (ehemals Schneewittchen) bei Ihnen abgeholt, um Nefa eine Freundin zu schenken. Zunächst hatten wir viele Bedenken, ob die beiden sich auf Dauer verstehen würden, da Nefa bislang Haus und Hof allein gehütet hatte und nun teilen musste. Katzen sind da ja sehr eigen! Aber durch Saris fröhliches und unbedarftes Wesen hat Nefa nach und nach ihr Unbehagen aufgegeben und Sari fest ins Herz geschlossen. Obwohl beide Katzen ein völlig unterschiedliches Wesen haben, ergänzen sie sich prima.

Da Nefa +3 Jahre alt ist und Sari erst +1 konnte die große Katze der Kleinen eine Menge beibringen und so waren alle überrascht, welche Fortschritte unser Neuankömmling machte. Als Freigängerin brachte auch Sari schon nach kurzer Zeit viele kleine Beutetiere nach Hause. Das Erstgeschenk fiel zwar etwas klein aus, steigerte sich aber von Mal zu Mal. Nun entgeht ihr so schnell nichts mehr und sie blüht richtig auf, flitzt die Bäume hoch, ist stundenlang unterwegs und kommt immer wieder gerne nach Hause.

Manchmal gehen die beiden auch zusammen los und falls nicht, freut die eine sich immer wieder sehr über die Rückkehr der anderen. In diesem Sinne möchte ich mich nochmals für die wunderbare und umfassende Beratung und Betreuung ganz herzlich bei Ihnen bedanken und bin froh, wenigstens zwei "Heimkätzchen" ein artgerechtes Leben ermöglichen zu können.

Viele liebe Grüße
Claudia und Familie aus Hamburg

Molly

Hallo liebes Tierheim-Team,

nun ist es fast schon sechs Wochen her, dass die kleine Molly bei uns eingezogen ist. Die Kleine hat sich prächtig eingelebt und schon ein wenig das Kommando übernommen!

Mit Harriet, unserem Goldie-Mädchen, entsteht auch schon Freundschaft. Alles in allem können wir sagen, dass Molly ein Glückgriff war und wir sie auf gar keinen Fall wieder 'rausrücken würden!

Liebe Grüße aus Reinfeld
Kathrin & Frank

Boby Boby

Hallo liebes Tierheim-Team,

ich habe mich hier in Ahrensburg bei meiner neuen Familie gut eingelebt. Mit Herrchen kann ich richtig toll kuscheln und Frauchen spielt ganz viel mit mir. Wir haben viel Spaß miteinander und eine Freundin habe ich auch schon gefunden. Sie heißt Jule, ist einen halben Meter größer als ich und wohnt nebenan.

Wir üben auch jeden Tag einige Komandos. "Ich muss mal" und "ich hab Hunger" können meine Beiden schon. Jetzt arbeite ich nur noch daran, mich nachts heimlich ins Bett zu schleichen ohne dass sie es merken... ;-)

Ich komme Euch nächsten Monat besuchen. Frauchen sagte was von Mittelmeerkrankheiten und einem Test...

Bis bald und ein liebes Wuff
Euer Boby Gambel

Chef

Chef

Liebe Mitarbeiter des Tierheims,

wir wollten uns einmal melden und ein paar Fotos von "Chef" - ehemals Kater "Hey Du" senden. Wir denken, dass es ihm sehr gut bei uns geht. Er hat sich schnell eingelebt und genießt seine Freiheit mit der Kater/Katzennachbarschaft. Beste Grüße aus Bargteheide!
Annette


Saphira

Hallo liebes Tierheim-Team,

wir haben vor zwei Wochen Saphira zu uns geholt, um unserem Kater Balou eine Freundin zu schenken. Trotz aller Bedenken hat sich zwischen den beiden schon eine kleine Freundschaft entwickelt, was dem lieben und super unkomplizierten Wesen von Saphira zu verdanken ist! Sie ließ sich von Gefauche und Gezicke gar nicht beeindrucken, so dass Balou die Distanz nach einem Tag aufgab und sie sich munter durch die Wohnung jagen und auch beieinander schlafen. Saphira fühlte sich sofort wohl bei uns, sie ist eine totale Schmusekatze!

Vielen Dank für die klasse Beratung und die tolle Mietze!
Viele Grüße von zwei glücklichen Katzen und den beiden noch glücklicheren Zweibeinern!

Saida Saida

Hallo liebes Tierheimteam,

ich bin jetzt seit 10 Tagen bei meiner Familie, die aus Herrchen, Frauchen, 15-jähriges Mädchen, 2-jähriges Mädchen und einem 12 Jahre altem Terriermischling besteht. Ich habe mich schon ganz gut eingelebt.

Die ersten Tage durfte ich im Garten nur an der Schleppleine sein, da ich ja im Tierheim immer über die Zäune geklettert bin, um bei euch sein zu können. Aber nach 3 Tagen hatte ich meine Leute überzeugt, das ich keinen Grund habe, über den Zaun zu gehen. Ich habe schon mit dem anderen Hund zusammen rumgetobt. So richtig warm sind wir noch nicht geworden, aber das kommt sicher noch.<7P>

Ein Buch habe ich zerlegt, als wir alleine waren und mir das komisch vorkam. Auch ein paar Plastiksachen von dem kleinen Mädchen habe ich zerkaut *schäm*. Aber keiner war böse.

Heute habe ich einen großen Kauknochen bekommen und habe die anderen Sachen in Ruhe gelassen. Im Park laufe ich auch schon für kurze Zeit ohne Leine und laufe auf Zuruf zu meinem Frauchen zurück. Vor Herrchen habe ich leider immer noch ganz schön Angst. Ich freue mich zwar am Morgen ganz ganz doll, aber danach ignoriere ich ihn. Auch vor anderen Männer, die mir auf der Straße begegnen, habe ich Angst. Alles braucht seine Zeit und die bekomme ich hier ganz sicher. Mein ganzes Leben liegt noch vor mir. Ein neues Leben, mit lieben Menschen, die mir nicht weh tun.

Es grüßt Euch ganz lieb,
Saida mit ihrer Familie aus Lübeck

Mira

Hallo liebes Tierheimteam!

Vor 3 Jahren habe ich Mira von euch adoptiert (bei euch hieß sie „Monique“). Nachdem zunächst alle überzeugt waren, dass Mira nur irgendwo ausgebüxt sein konnte und sich bestimmt bald ein Besitzer melden würde, wurde nach ein paar Wochen und mehreren Zeitungsanzeigen klar, dass wohl doch niemand sie vermisste... Einfach unglaublich. Mira hat offensichtlich eine gute Erziehung genossen und einen tadellosen Charakter. Wer kümmert sich jahrelang liebevoll um ein Tier und kann dann mit der Ungewissheit leben, was aus ihm geworden ist??? Ich habe mich jedenfalls auf Anhieb in Mira verliebt, wollte ich doch schon immer einen großen schwarzen Hund haben... Allerdings warnten mich viele, einen so großen und so alten Hund (Mira war schätzungsweise 4 oder 5 Jahre alt) aus dem Tierheim zu übernehmen, „wer weiß, was der durchgemacht hat“... „eines Tages hängt er dir an der Gurgel“...!! Nun, auch wenn diese Äusserungen nicht gerade ermutigend waren - ich kann nur sagen, dass ich meine Entscheidung nicht einen Tag bereut habe!

Eigentlich wollte ich ja nur mal mit ihr spazieren gehen... aber Mira hat sich auf Anhieb bei mir zu Hause gefühlt. Wer kann einem treuen Hundeblick, der da sagt „Hier bin ich und hier bleibe ich“ schon widerstehen?? Also blieb Mira und geht seitdem mit mir durch dick und dünn. Besonders liebt sie unsere gemeinsamen Ausritte, auch wenn es ihr immer nicht schnell genug gehen kann und sie meinem Pferdchen auch mal nach den Haxen schnappt, er nimmt es ihr nicht übel, und die beiden sind ein Spitzenteam!

Die nächste große Herausforderung stand an, als ich schwanger wurde, wieder tausend Bedenkenträger, ob Mira nicht eine Gefahr für mein Baby werden könnte... Und auch diesen „Test” hat sie mit Bravour bestanden und ist einfach supersüß zu meiner $bdquo;Püppi”! Selbst wenn Püppi an ihr herumzerrt, erntet sie nur einen feuchten Hundezungenkuss quer durch das Gesicht oder wenn sie mit Mira beim Fressen den Futternapf unter der Nase wegzieht. Die große alte Dame schaut nur etwas pikiert!

Hier also mein Plädoyer für große, böse, schwarze Hunde, wenn das Bauchgefühl „JA!” sagt, sollte man ihm ruhig folgen und auch einem großen schwarzen Monster die Chance geben ein neues Zuhause zu finden!!

Viele liebe Grüße von mir und meiner schwarzen Schönheit!!
Angelika Facklam

Laura Laura

Hallo liebes Tierheimteam!

Wir wollten euch ein paar Bilder von unserer Hündin "Laura" senden und euch auch ganz doll von ihr grüßen! Seit drei Wochen ist nun Laura bei uns und wir haben uns alle an sie gewöhnt (und sie sich auch an uns) - auch unsere Katzen haben nichts mehr gegen sie - wir können uns ein Leben ohne sie gar nicht mehr vorstellen !!!

Liebe Grüße sendet euch Laura und ihre Familie aus Ahrensburg